Effektiv für den MedAT lernen: Die 10 Dinge, die wirklich funktionieren
- jenniferkellner
- 6. Nov. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Der MedAT ist kein Intelligenztest. Er ist ein Lerntest.
Die meisten scheitern nicht, weil sie „zu dumm“ sind – sondern weil sie falsch lernen.
Wenn du diese 10 Punkte ernst nimmst, hast du einen massiven Vorteil gegenüber hunderten anderen Bewerbern.
1. Aktive Wiederholung statt passiv lesen
Viele lesen Skripte wie Romane – bringt exakt gar nichts.
Was hängen bleibt, entsteht durch Abruf, nicht durch Konsum.
So geht’s richtig:
nach jedem Abschnitt 3–5 Fragen an dich selbst formulieren
Inhalte laut erklären
kurze Wiederholungen, keine Endlos-Sessions
Active Recall ist der Goldstandard. Punkt.
2. KFF täglich kurz – nicht lang
Figuren, Implikationen, Zahlenmuster:
20 Minuten pro Tag sind besser als 2 Stunden am Wochenende.
Warum?
du trainierst Mustererkennung
das Gehirn lernt durch Häufigkeit, nicht durch Länge
KFF verbessert sich linear durch Routine, nicht durch Talent
Konstanz schlägt Intensität.
KFF = Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten.
3. LernPods beim Gehen nutzen – Dopamin + Bewegung
Lernen im Sitzen ist overrated.
Beim Gehen bist du wacher, aufmerksamer, und dein Gehirn speichert Inhalte besser.
Genau hier sind deine Wissenbringts-LernPods ideal:
kurze Einheiten
klare Erklärungen
perfekter Begleiter für Alltag, Sport, Bus & Spaziergänge
Bewegung = Erinnerungsturbo.
4. Themen rotieren – nicht blockweise büffeln
Wer 7 Tage Bio und dann 7 Tage Chemie macht, verliert jedes Mal die Hälfte wieder.
Besser:
Bio → Chemie → Physik → KFF → Wiederholen
kleine Blöcke statt monotone Tage
das Gehirn braucht Abwechslung, um Neues zu verankern
5. Dein Fehlerprotokoll ist der wahre Gamechanger
Wer bestehen will, analysiert Fehler radikal.
Nicht „weiter machen“, sondern verstehen, wo das Problem liegt.
Schreibe rein:
was war der Fehler?
warum ist er passiert?
wie vermeide ich ihn das nächste Mal?
Dein Fehlerprotokoll entscheidet über dein Ranking – kein Skript der Welt leistet das.
6. Realistische Zeiteinteilung
Viele überfordern sich mit 5-Stunden-Lernplänen und geben nach 3 Wochen auf.
Besser:
60–90 Minuten konzentriert
10 Minuten Pause
maximal 3 harte Einheiten pro Tag
an schlechten Tagen kürzere Sessions statt Ausfall
Der MedAT ist ein Marathon, kein „Busy-Learning“-Contest.
7. Regelmäßige Simulationen (ohne Ausnahme)
Simulationen sind Pflicht.
Nicht für das Wissen – für Zeitgefühl, Stress und Ausdauer.
Warum sie so wichtig sind:
du trainierst die mentale Belastung
du lernst, wann du Gas geben musst und wann nicht
du zerlegst Fehler im Anschluss systematisch
Jede gute Vorbereitung hat mindestens 6–8 realistische Testläufe.
8. Testtag-Routine früh üben
Ein großer Fehler:
Erst am Testtag um 8:00 zum ersten Mal versuchen, wach zu sein.
Beginne 4 Wochen vorher:
um 7:00 frühstücken
um 8:00 Simulation starten
Pausen exakt wie im MedAT setzen
Ergonomie: Sitzposition, Wasser, Snacks testen
Routine = weniger Stress.
9. Konzentration ist trainierbar – aber nicht unbegrenzt
Einer der größten Mythen: „Ich kann 6 Stunden konzentriert lernen.“
Nein, kannst du nicht.
Kein Mensch kann das.
Effektiv heißt:
Pomodoro (50/10)
Handy weg
klare Aufgaben pro Einheit
Sauerstoff: regelmäßig lüften
Licht, Position, kein Chaos am Tisch
Das Umfeld entscheidet über die Qualität – nicht die Anzahl der Stunden.
10. Wiederholen, nicht sammeln
Die meisten sammeln Material, Skripte, PDFs, Videos, statt es zu wiederholen.
Wahrheit:
Wissen festigt sich durch Wiederholung, nicht durch neue Quellen
weniger Quellen = mehr Klarheit
Fokus auf deine Wissenbringts-LernPods + Quizze + Simulationen
Weniger Input → mehr Output.
Fazit
Effektiv lernen bedeutet: smart, konsequent und mit System.
Wenn du diese 10 Punkte umsetzt, bist du dem Großteil der MedAT-Kandidaten voraus – ohne mehr Zeit investieren zu müssen.
Wenn du willst, schreibe ich dir noch einen passenden zweiten Blog oder erstelle ein Bild für diesen Beitrag.




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